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Herklotzgasse 21/3
1150 Wien
Österreich
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Michael Kofler

Wiener Wirtschaftsradio
Vielfältig, attraktiv, einmalig
Die vielen Gesichter der Nahversorgung
UnternehmerInnen und ExpertInnen aus den Bereichen der Wirtschaftsförderung und der Regionalentwicklung im Gespräch:
* Welchen Beitrag zur Lebensqualität leisten Wiener Unternehmen im Rahmen der Nahversorgung?
* Warum liegt gerade in der Vielfalt die Stärke der kleinen und mittleren Unternehmen?
* Welche Dienstleistungen, Förderungen und Services gibt es für Unternehmen, um sich wirtschaftlich und gesund weiter entwickeln zu können?
* Welche Potentiale können noch weiter ausgebaut werden, welche Chancen genutzt werden?
* Wie können Begegnungsräume und Ausverhandlungsprozesse gestaltet werden?
* Wie ist es um die geistige Nahversorgung in den einzelnen Grätzeln bestellt? Welche Rolle spielt die Kultur im Rahmen der Stadtentwicklung?
Eine Sendereihe im Rahmen des Projekts Business!pool, gefördert durch das BMASK, die Wirtschaftsagentur Wien, die WKW (Wirtschaftskammer Wien) und die WKW - Fachgruppe UBIT (Fachgruppe Unternehmensberatung und IT).
Es wurden in Kooperation mit Radio ORANGE 94.0 insgesamt 10 Sendungen produziert, die im Internet auf http://sendungsarchiv.o94.at/showSeries.php/094se178 zu hören sind:
16. Bezirk: Das Brunnenviertel, SOHO und die Ottakringerstraße
Was hat es auf sich mit dem schlechten Image der Ottakringerstraße als gefährlichste Straße Wiens und wer organisiert Sightseeing-Touren durch die Abendlokale und Bars der Wiener „Balkan Meile“? Antonika Dika von der Gebietsbetreuung Stadterneuerung im 16. Bezirk erzählt von ihrer Arbeit.
Die Wiener Einkaufsstraßen
Guido Miklautsch, Leiter des Wiener Einkaufsstraßen-Managements der Wirtschaftskammer Wien gibt uns einen Einblick in seine Arbeit und in Projekte zur Stärkung der Nahversorgung durch die Wiener Einkaufsstraßen und die lokalen Märkte in Wien (http://www.einkaufsstrassen.at).
20. Bezirk/ Brigittenau: die vielen Gesichter der Nahversorgung
Was macht die Lebensqualität des 20. Bezirks aus und wie hängt diese mit den vielfältigen Möglichkeiten der Nahversorgung zusammen? Zu Gast ist Martin Forstner, Leiter der Gebietsbetreuung Stadterneuerung im 20. Bezirk und einer der Initiatoren der "Regionalen Wirtschaftsinitiative Brigittenau.
Qualifizierung von Klein- und Mittelunternehmen mit Migrationshintergrund
Ahmad Majid, Unternehmensberater mit pakistanischem Background im Gespräch mit Michael Kofler und Aleksandra Kolodziejczyk über seine Ansätze zur Qualifizierung von Klein- und Mittelunternehmen mit Migrationshintergrund. http://www.utroque.com
Stadtteilentwicklung in Wien: das Grätzelmanagement
Das Grätzelmanagement der Wirtschaftsagentur Wien (http://www.mingo.at/de/services/graetzelmanagement) hat zum Ziel strukturschwache Stadtteile in Wien zu beleben. Wie dieser Anspruch in der Praxis umgesetzt wird, erzählt uns Ingrid Kohout, Grätzelmanagerin in den Bezirken 20, 16 und 15 sowie im 10. Bezirk.
Kunst und Kultur als Motor der Stadtentwicklung
Gerhard Zatlokal, Bezirksvorsteher vom 15. Bezirk und Judith Pühringer, Vorsitzende vom Verein Coobra, diskutieren darüber wie Kunst und Kultur aber auch die regionale Wirtschaft einen Beitrag zur Stadtentwicklung und zur Lebensqualität in einem Bezirk leisten können.
Mingo-Migrant Enterprises: Unterstützung für Unternehmen mit Migrationshintergrund
Unternehmen mit Migrationshintergrund machen rund 20% aller Unternehmen in Wien aus. Für diese UnternehmerInnen hat die Wirtschaftsagentur Wien eine Beratungsstelle eingerichtet, die muttersprachliche Informationen über das bestehende Unterstützungsangebot anbietet und nützliche Kontakte zu allen Einrichtungen der Wiener Wirtschaftsförderung anbieten kann.
businesscard.at: Do-it-yourself Marketing für KMU
Die Businesscard ist eine Unternehmens-Visitenkarte im Internet. Klein- und Mittelunternehmen können durch einen Eintrag ihre Internetpräsenz steigern und ihre Produkte und Dienstleistungen per Internet einer breiten KundInnengruppe zugänglich machen. Brigitte Stidl, erfolgreiche Expertin für Internetmarketing im Gespräch.
Wirtschaft anders denken
Feministische Wirtschaftsalphabetisierung. Das Handbuch
Ökonomische Zusammenhänge in praxisnaher und leicht verständlicher Weise zu vermitteln, ist ein erklärtes Ziel des Handbuchs "Wirtschaft anders denken. Feministische Wirtschaftsalphabetisierung". Über die Frage, wie Wirtschaft anders gedacht werden kann, diskutieren zwei Mitautorinnen des Handbuchs.
DiTech. Eine Erfolgsgeschichte aus dem 20. Bezirk
Angefangen hat die Unternehmensgeschichte von "DiTech" 1999 mit einem kleinen Ladenlokal im 20. Bezirk. Die GründerInnen Aleksandra Izdebska und Damian Izdebski waren zu dem Zeitpunkt erst 23 Jahre alt. Mittlerweile besitzt DiTech, der Fachmarkt für Computer, 15 Filialstandorte in ganz Österreich. Die Firmengründerin Aexandra Izdebska und Marketingleiter Rüdiger Wanzenböck im Gespräch.